Zu der Arbeit an meinem Projekt

 

 

Das erste Werk stammt ursprünglich aus der Serie der Love-Flags aus dem Zyklus „Japanese Deconstructivism“

Zu sehen sind Fragmente der japanischen Kriegsflagge im Negativ auf rotem Grund abgebildet. Es geht darum, dass überall auf der Welt diktatorische Herrscher aufgetaucht sind. Der Gedanke ist, den Frieden im kleinen Kreis zu halten und - und damit die Menschheit überlebt - unbedingt im Großen.

 

Ein beliebtes Geschenk zum Fest der Liebe.

 

 

Bei weiteren Bildern meist im kleinen Format habe ich im Hintergrund den Schattenwurf eines Faltengewandes von einem Bild von Leonardo da Vinci gemalt und ihn mit modernen Rakeltechniken übermalt.

Mal sinnlich, mal minimalistisch zeigen sich meine Werke mit sich überlagernden Farbflächen.

Ich experimentiere mit verschiedenen Techniken, erarbeite die Bilder mit verschiedenen Texturen bis hin zu starker Haptik. Imperfektion die durch Strukturen im Verborgenen erscheint, assoziiert natürliche Erscheinungen wie Rinde oder Sedimente und ist durchaus bewusst.

Dabei interessiert mich im künstlerischen Prozess durch das Zusammenspiel von Hell und Dunkel, Transparenz und Verhüllung neue Welten zu erschaffen und zu erkunden.
So wird meine Arbeit in den nächsten Ausstellungen immer mehr in Richtung gerakelten, graphischen Linien gehen und zu digitalen Motiven die an Schaltkreise erinnern.